Amateurfunk

Hier gibt es einige Infos zum Amateurfunk.

Rufzeichen: DL4JLM, KF6ZWZ

DOK: B41 (OV Eichstätt)

Interessen: DX, Contesting, CW, Eigenbau

DXCC (mixed): 328

fehlende DXCC: 3Y/B, 3Y/P, 4U1UN, BS7H, CE0X, FT/W, KH3, KH4, KH7K, KP5,  VP8O, YV0

zuletzt gearbeitet: VP6D, KH1, Z6, FT/J, FT/X, KH5, VP8G, VP8S, T31

gearbeitet, QSL steht noch aus: KH1

zuletzt bestätigt: Z6, FT/X, VP8S, VP8G, KH5, FT/J, T31

QSL 100% via Büro (oder direkt)

Equipment:

Transceiver: Elecraft K3 / P3, ICOM IC7100, Elecraft KX2, YAESU FT-817, YAESU FT-857D, YAESU FT-991A, FA-SDR (DL2EWN) + SDRCube Steuerung

Endstufen: LM2k+, YAESU FL7000, AMERITRON AL811HX

Oldtimer: Teltow 215 D mit DFA1, UFT422, ASE1302, AFE12, YAESU FT101ZD Line (YO-901, FTV-901R, FV901DM, FC902, SP901, YD148)

Antennen: 2el SteppIR, 30/40m Rotary Dipol, CG5000 +18m Draht, 2/2/3el Yagi 6/4/2m, X50, diverse portabel Antennen (Spieth Loop, Screwdriver, Buddipole, Eigenbau self tuning magnetic Loop, Vertikals, …)

Morse-Keyer: 9A5N solid state Paddle, Begalli Magnetic Classic, Bencher Keyer, Kent Keyer, Palm Mini, Palm Pico, diverse home made Keyer

Eigenbauprojekte:

„LM2k+“ PA 160-6m nach dem Kit von RF-Kit, Lowpass-Filter von R3KBO (eb104.ru) und mit eigener Frontplatte (gefertigt von DH3RT)

Funkamateur SDR (FA-SDR) mit SDR Cube und RaspberryPi Panadapter nach AA6E

IMG_0008IMG_0137

60W Eigenbau PA (2x 30W DL2EWN Modul mit Splitter/Combiner und kn electronic TP Filter, inkl. 15V Schaltnetzteil) P_out ca. 100W)

IMG_0538

50W PA nach DL2EWN (Bausatz Funkamateur FA-PA-50)

FA-PA50_1FA-PA50_2

vy 73 und awdh.

2 Kommentare zu Amateurfunk

  1. Pingback: Fotos der 50W PA nach DL2EWN | Dr.-Ing. Lars Mesow

  2. Hallo lieber OM Lars, habe die von Dir entwickelte und vom Funkamateur als Bausatz vertriebene 50 W PA zum Portabeleinsatz für meinen KX-3 nachgebaut. Der Aufbau hat mir viel Spass gemacht auch wenn ich bei der Inbetriebnahme einiges an Lehrgeld bezahlen musste.
    Die Tiefpassfilter waren ohne weiteren Abgleich, gemessen am NVA sehr gut bezüglich Frequenzgang und auch die Eingansanpassung war ok.
    Die erste Inbetriebnahme erbrachte mit 12.5 V so zwischen 35-40 W, einige Bänder etwas weniger. Darufhin habe ich versucht die Eingangsanpassung der TP über den Windungsabstander der Ringkerne zu optimieren. Das gelang weitgehend und uch erreiche auf allen Bänden mit 2-3 W Ansteuerleistung 40 W -ausser auf 6m, da ist nicht mehr als 25W zu erreichen. Hast Du da einen Tipp?
    Probleme hatte ich mit der Wärmeabfuhr von den LeistungsFETs. Das erste Paar Transistoren verabschiedete sich bei Tests mit 13.8V und ca. 45W. Nach Planschleifen des Cu-Spreizers und des Kühlkörpes darunter, war die PA thermisch stabiler, aber auch hier fielen im FT-8 Betrieb nach eingen Wochen die FETs aus. Ursache war das durch die Wärme verursachte Verbiegen der Bügel aus Platinenmaterial – ein Teufelskreis. Ich habe danach die Bügel durch einen stabilen und steifen Metallbügel ersetzt – und jetzt ist alles prima. Mit einem kleinen, temperaturgeführten 12V Ventillator einer Graphikkarte bleibt die PA mit max 40 Grad auch im FT-8 Betrieb „cool“.
    Mit einem 7.5 Ah LiFePo Akku kann ich nun beinahe 2 h Portabelbetrieb im CQ Modus machen. 50W erreiche ich nur auf den unteren Bändern mit 13,8 V DC und etwa erhöhter Ansteuerung, der Gain beträgt dann ca. 12 dB.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.